Satzung

Artikel 1.  ZWECK

Zweck von The Reiki Alliance ist es, die Mitglieder als Meister im Usui Shiki Ryoho, auch bekannt als Usui System der natürlichen Heilung, zu unterstützen.

Artikel 2.  MITGLIEDSCHAFT

Absatz 1

Die Formen der Mitgliedschaft sollen von Zeit zu Zeit von der Jahreshauptversammlung von The Reiki Alliance festgelegt werden.

Absatz 2

Die Mitgliedschaft von The Reiki Alliance besteht aus Reiki-Meistern, die das Ziel der Körperschaft unterstützen und Phyllis Lei Furumoto als Trägerin der Linie von Usui Shiki Ryoho in der Linie von Mikao Usui, Chujiro Hayashi, Hawayo Takata und Phyllis Lei Furumoto anerkennen.

Absatz 3

Jedes Mitglied wurde von einer Reiki-Meisterin/einem Reiki-Meister zur Reiki-Meisterin/zum Reiki-Meister eingeweiht und hat die Mitgliedschaftsvereinbarung unterzeichnet.

Absatz 4

Die Mitgliedschaft wird beendet bei Nichtbezahlung des Mitgliederbeitrags, durch schriftliche Kündigung seitens des Mitglieds oder durch Abstimmung der Mitglieder an einer ordentlichen Vereinsversammlung.

Artikel 3.  VORSTAND

Absatz 1

Geschäftsleitung und Verwaltung dieser Körperschaft wird von einem Vorstand durchgeführt, der aus fünf Mitgliedern besteht.

1a)

Vorstandsmitglieder werden jährlich auf der Jahreshauptversammlung aus den anwesenden Mitgliedern für eine Amtszeit von 3 Jahren gewählt. Dabei sind die Amtszeiten so zu staffeln, dass nicht alle Vorstände ihre Amtsperiode gleichzeitig beenden.

1b)

Vorstandsmitglieder können zwei Amtsperioden hintereinander durchlaufen. Nach sechs Jahren Amtszeit muss ein Jahr Pause eingelegt werden, bevor dasselbe Mitglied wieder wählbar ist.

Absatz 2

Die Zahl der Vorstandsmitglieder kann durch eine entsprechende Änderung der Satzung an einer Jahreshauptversammlung geändert werden.

Absatz 3

Die Anforderungen an ein Vorstandsmitglied sind: Angesehenes und aktives Mitglied der The Reiki Alliance sein; an allen Vorstandstreffen teilnehmen; an der Jahreskonferenz teilnehmen; über E-Mail-Anschluss verfügen und während des Jahres für telefonische Besprechungen erreichbar sein.

Absatz 4

Die Aufgaben des Vorstands sind: Den allgemeinen Geschäftsgang von The Reiki Alliance leiten; die Planung und Organisation der Jahreskonferenz beaufsichtigen; das Jahresbudget genehmigen und das genehmigte Budget überwachen; den jährlichen Mitgliederbeitrag sowie die Eintrittsgebühr festlegen; die Satzung überprüfen und der Mitgliedschaft Empfehlungen für notwendige Abänderungen unterbreiten; regelmäßig mit dem „Office of The Grandmaster“ in Verbindung stehen: letztendliche Verantwortung für die korrekte Übersetzung von offiziellen Dokumenten tragen; und der Mitgliedschaft in einfacher und klarer Sprache berichten, wie diese Aufgaben ausgeführt werden. 

4a)

The Reiki Alliance übernimmt für den Vorstand und die zuständigen Mitarbeitenden die Konferenzgebühren sowie die Reisekosten (zu tiefstmöglichen Preisen), um an den Vorstandstreffen und den Jahreskonferenzen teilzunehmen.

Absatz 5

Drei Mitglieder des Vorstands bilden ein Quorum.

Absatz 6

Der Vorstand kann Komitees ernennen, die die Aufgaben der Körperschaft ausführen. Ein Komitee kann nur im Rahmen der ihm übertragenen Befugnis Entscheidungen treffen.

Absatz 7

Wird ein Vorstandssitz vorzeitig frei, können die restlichen Vorstandsmitglieder nach dem Mehrheitswahlrecht einen temporären Nachfolger wählen. An der darauf folgenden Jahreshauptversammlung wählt die Mitgliedschaft einen permanenten Ersatz für den Rest der Amtsperiode.

Artikel 4.  AMTSTRÄGER

Absatz 1

Die Mitglieder des Vorstands dienen als Amtsträger der Körperschaft. Die Funktionen sind: Präsident/in, Vizepräsident/in und Kassenwart/in.

Absatz 2

Die Pflichten des Präsidenten, des Vize-Präsidenten und des Kassenwartes sind dergestalt, wie sie allgemein bei Amtsträgern einer Körperschaft üblich sind, wie sie das Gesetz vorschreibt und wie sie ihnen vom Vorstand jeweils übertragen werden. Schecks von sämtlichen Bankkonten der Körperschaft können nur von Personen unterzeichnet werden, welche der Vorstand mit einer entsprechenden rechtsgültigen Vollmacht ausgestattet hat.

Artikel 5.  TREFFEN DER MITGLIEDER

Absatz 1

Die jährliche Mitgliederversammlung für die Wahl der Vorstandsmitglieder und die Durchführung der Geschäfte, welche von der Versammlung erledigt werden müssen, findet an der jährlichen Konferenz statt. Zeit und Ort der Jahreshauptversammlung werden vom Vorstand festgelegt.

Absatz 2

Außerordentliche Mitgliederversammlungen können jederzeit vom Vorstand einberufen werden. Zeitpunkt und Ort werden vom Vorstand bestimmt.

Absatz 3

Eine schriftliche oder gedruckte Ankündigung von Ort und Zeitpunkt der Jahreshauptversammlung, sowie im Falle einer außerordentlichen Versammlung unter Angabe des Grundes oder der Gründe, müssen mindestens dreißig Tage vor dem Datum des Treffens erfolgen.

Absatz 4

Jedes Mitglied, das seinen Mitgliedsbeitrag bezahlt hat, ist berechtigt, an jeder regulären oder außerordentlichen Mitgliederversammlung zu jeder Wahl oder jedem Thema eine Stimme abzugeben. Diese Stimme muss persönlich abgegeben werden.

Absatz 5

Sofern es in dieser Satzung oder per Gesetz nicht anders festgelegt ist, fassen die Mitglieder ihre Beschlüsse durch Mehrheitswahl der anwesenden Mitglieder, welche ein Quorum bilden. Die Mitgliedschaft ist bemächtigt, jeden Beschluss des Vorstands mit einer Zweidrittelmehrheit der anwesenden Mitglieder, die ein Quorum bilden, aufzuheben. Der Vorstand ist in jedem Fall an die Beschlüsse der Mitglieder gebunden. Dieser Artikel 5, Absatz 5 dieser Satzung kann nur durch einen Mehrheitsbeschluss der Mitgliedschaft verändert werden.

Artikel 6.  TREFFEN DES VORSTANDS

Absatz 1

Vorstandstreffen können von drei oder mehr Mitgliedern des Vorstands zu jedem beliebigen Zeitpunkt an jeden beliebigen Ort einberufen werden. Die Ankündigung erfolgt persönlich, telefonisch oder per Post mindestens drei Tage vor jedem Treffen. Jedes Vorstandsmitglied kann die Einladung jederzeit schriftlich ablehnen.

Artikel 7.  ENTSCHÄDIGUNG

Absatz 1

Jede Person, die von einem angedrohten, einem laufenden oder einem abgeschlossenen Rechtsstreit im Zivilgesetz, Strafgesetz oder Verwaltungsbereich durch die Tatsache, dass sie Vorsitzender oder Amtsträger in dieser Körperschaft ist, betroffen ist oder betroffen war, soll Entschädigung erhalten für Ausgaben (inkl. Anwaltskosten), Schulden, Geldstrafen, Prozesskosten und Kosten aus Vergleichen, die im Zusammenhang mit einem Rechtsstreit oder Gerichtsverfahren angefallen sind. Voraussetzung dafür ist, dass die betreffende Person nach bestem Gewissen handelte und sich ihre Handlungsweise nicht gegen die Interessen der Körperschaft richtete oder sie keinen Grund zu der Annahme hatte, dass ihr Verhalten rechtswidrig war. Bei Klagen oder einem Rechtsstreit gegen eine solche Person im Namen dieser Körperschaft wird keine Entschädigung geleistet, wenn ihr gerichtlich eine Nachlässigkeit oder ein Fehlverhalten bei der Ausübung ihrer Pflichten gegenüber der Körperschaft nachgewiesen wird, es sei denn das Gericht, vor welches dieser Fall gebracht wurde, entscheidet, dass sie Anrecht auf Ersatz dieser Kosten hat und die Höhe der Leistungen bestimmt. Auf Ersuchen einer Person, die in einen Gerichtsfall verwickelt ist oder ihr dies angedroht wird, wird diese Körperschaft einem Vergleich über eine angemessene Entschädigung zustimmen, dabei ist der gesetzliche Rahmen maßgebend. Die vereinbarte Entschädigung ist auch dann rechtsgültig, wenn eine Person nicht mehr Vorstandsmitglied oder Amtsträger dieser Körperschaft ist. Sie tritt zu Gunsten ihrer Erben, Testamentsvollstrecker und Nachlassverwalter in Kraft und gilt zusätzlich zu den gesetzlich verankerten Rechten auf Entschädigung.

Absatz 2

Diese Körperschaft übernimmt die entstehenden Kosten für die Verteidigung in einem Zivil- oder Strafverfahren, bei dem die betreffende Person nach Absatz 1, Artikel 7, Anrecht auf eine Entschädigung haben wird, im Voraus. Dieser Betrag muss im Falle, dass sich aus der endgültigen Verfügung des Verfahrens kein Anrecht auf eine gesetzliche Entschädigung ergibt, zurückbezahlt werden.

Artikel 8.  AUFLÖSUNG

Absatz 1

Bei freiwilliger oder unfreiwilliger Auflösung wird das Vermögen des Vereins so verwendet und verteilt, wie es im Kapitel 24.03 des "Revised Code of Washington" festgelegt ist.

Anmerkung:  Diese Satzung wird so in andere Sprachen  übersetzt, dass der Sinn des englischen Textes bestmöglich wiedergegeben wird. Eine wörtliche Übersetzung der gesetzlichen Terminologie, die im englischen Dokument verwendet wird, ist jedoch nicht immer möglich. Gesetze und Terminologie sind in jedem Land unterschiedlich. Im Zweifelsfall ist der englische Originaltext entscheidend.

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